inSmoke wird nun ausgeliefert

Gerade eben hat mich die Nachricht erreicht, dass inSmoke nun alle Produkte den Händlern ausgeliefert hat. Das warten hat also ein Ende. Ich freu mich jetzt schon, bis meine inSmoke Luxery bei mir ankommt.

Ich hab Sie beim Shop meines Vertrauens bestellt:

http://www.wernersheadshop.ch/insmoke-luxury-p-33945.html

Fazit folgt bald!

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Fazit zum Dampertreffen vom 20.02.11

Ein bisschen nervös war ich schon, als ich um 18.00 vor dem abgemachten Lokal stand. Zum Glück hatte ich vorgängig mit dem einen oder anderen schon Kontakt, was mir die Nervosität am Anfang gleich wegnahm. Die Atmosphäre war ganz entspannt und ich war wirklich überrascht, was es bereits für Modelle auf dem Markt gibt. Von der klassischen PCC e-Zigarette bis hin zum Aromat- Modell vom kreativen “Philgood”. Die meisten Besucher hatten mehrere Modelle am Start und ich kam mir mit meiner PCC von InSmoke gleich alt vor (obwohl das Dampfvolumen und das Feedback der anderen Gäste sehr gut war). Man muss jedoch klarstellen, dass es sich bei dieser Veranstaltung wirklich um Konsumenten handelte, welche schon einige Erfahrungen mit e-Zigaretten gesammlt haben und sich mit klassischen Einsteigermodellen nicht mehr zufrieden geben.

Alles in allem war es eine sehr informative und kreative Veranstaltung.

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InSmoke Lifestyle

Elektrische Zigarette InSmoke

Elektrische Zigarette InSmoke

Die «InSmoke Luxury» ist die erste professionelle E- Zigarette auf dem schweizer Markt. Die InSmoke Luxury hat viele Vorteile gegenüber anderen elektonischen Zigaretten, wie z.B. die kostengünstige Auffüllung der Kapseln mit Liquid oder der extrem leistungsstarke Akku. Die InSmoke Luxury kommt mit perfekten Verarbeitung und einer edlen Verpackung daher. Die elektrische Zigarette InSmoke Luxury lässt sich in der portablen Ladestation, welche zigarettenschachtelähnlich wirkt, unterwegs aufladen.  Zudem ist bei der InSmoke Luxury ein zweiter Akku im Lieferumgang enthalten. Mit den InSmoke- Liquids entfaltet die InSmoke Luxury den vollen Geschmack und ein sehr gutes Dampf-Erlebnis.

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Schizophrenie des Bundes

Wir halten mal folgende zwei Punkte fest:

1. Die elektronische Zigarette wird als Lebensmittel mit Schleimhautkontakt klassifiziert und hat entsprechend schärfere Vorlagen für die Inverkehrbringer.

2. Die Kapseln wie auch Liquids unterstehen der Tabaksteuer.

Dies ist ansich ja schon ein Wiederspruch. Die Tabaksteuer dient ja dazu, die gesundheitlichen Schäden zu finanzieren. Diese Schäden gibts bei der E-Zigeatte jedoch gar nicht. Zudem enthalten die Kapseln/ Liquids weder Nikotin noch sonstige Stoffe, welche eine Anbindung an das Tabakgesetzt rechtfertigen könnte.

Es ist ganz offensichtlich, dass das EFD (Eidgenössisches Finanzdepartement) unter Leitung von Eveline Widmer-Schlumpf einfach ein weiteres mal die hohle Hand zeigt und den Bürgern weitere Kosten verursacht.

Das schizophrene daran ist ja, dass die elektronische die Gesundheitskosten senkt und nicht erhöht.

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2. Schweizer Dampfertreffen

Immer mehr Konsumenten setzen auf die elektronische Zigarette. Mittlerweile haben sich schon Fangemeinschaften in verschiedenen Internetforen gebildet.

Am Samstag, 19.02.11, treffen sich schweizer Dampfer ab 18.00 Uhr im Restaurant Rathskeller in Olten. Wer auch dabei sein will, muss sich über das Forum bei “Dunji” anmelden:

http://www.e-rauchen-forum.de/thread-17041-page-4.html?highlight=dampfertreffen+schweiz

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Darf man nun in Restaurants e-qualmen?

Es entsteht eine Diskussion, ob man nun in Restaurants e-qualmen darf oder nicht.

http://www.20min.ch/news/zentralschweiz/story/E-Zigarette-spaltet-Zentralschweiz-16489865

Es stellt sich natürlich die Frage, was ein Verbot nach sich ziehen könnte. Denn in den Rauchmaschinen in Discos, welche den “Nebel” generieren, sind die selben Inhaltsstoffe wie in der E-Zigarette enthalten. (Hauptsächlich Propylenglycol)

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Valora Startet Verkauf am Kiosk

Seit dem 15.11.2010 ist die elektronische Zigarette Super Smoker bei vielen Kiosken der Valora zu kaufen. Nun wird sich zeigen, ob das Produkt marktreif ist und die Konsumenten zu überzeugen vermag.

Momentan kriegt man die E-Zigarette bei Wernersheadshop.ch zum Aktionspreis!

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Elektronische Zigarette in Medien weit verbreitet

In den letzten 3 Wochen bin ich gleich zwei mal über Berichte in den schweizer Illustrierte gestossen.

1. Beobachter

Der Autor, Peter Johannes Meier, erklärt kurz und verständlich, was eine Elektronische Zigarette ist. Danach versetzt sich in die Lage eines “E-Zigaretten-Konsumenten” und erlebt Reaktionen.  Mit gesundheitliche Tatsachen und dem folgendem Fazit wird der Artikel beeindet.

“Die E-Zigarette ist zweifellos eine weniger schädliche Alternative zur Tabakzigarette”

Wenn das mal unser Bundesamt für Gesundheit (BAG) einsehen würde….

Artikel: Beobachter – elektronische Zigarette

2. K-Tipp

Der Titel “E-Zigaretten: Tödliche Gefahr” von Gery Schwager ist etwas sehr überheblich und ich werde den Eindruck nicht los, das er irgendwelche Argumente sucht um negativ zu berichten – egal welche.

Sein erstes Argument wieso die E-Zigarette ungesund ist:

“Untersuchungen in den USA und Deutschland fanden in Kartuschen krebserregende Stoffe”

Das heisst noch lange nicht, dass alle Kartuschen krebserregende Stoffe beinhalten. Zudem wirft das folgende Frage auf: Gibt es eine Zigarette, welche keine krebserregende Stoffe beinhaltet?

Es gibt sehr viele Hersteller von den “Liquids”, also der Flüssigkeit in der Kartusche. Wenn der Konsument geprüfte Liquids erwirbt, kann diese Gefahr eliminiert werden. Mit Vorsicht sollte  man Liquids aus dem asiatischen Bereich geniessen.

“Vorallem für Kinder eine grosse Gefahr”

Ja, Nikotin kann in zu hohen Dosen tödlich sein. Nikotin ist ja auch ein Nervengift. Ein Kind müsste dazu aber mehr als 10 Kartuschen essen. Gefährlicher erachte ich da die Liquids, mit welchen die Kartusche aufgefüllt werden können. Man sollte einem Kind auch kein Zugang zu Waschmittel eröffnen – gleich sehe ich das mit Kartuschen und Liquids. Es schreibt ja auch niemand dafürber, dass Waschmittel eine tögliche Gefahr ist, wenn man davon zuviel trinkt…

Wenigstens etwas hat der Author entdeckt:

“Der Verkauf von E-Zigaretten und Nachfüllflüssigkeit mit Nikotin ist in der Schweiz verboten, die Einfuhr zum Eigengebrauch jedoch nicht.”

Das ist ja das paradoxe in der Schweiz. Anstatt einen kontrollierten Verkauf mit Nikotinkartuschen in der Schweiz zu erlauben, wird der Konsument dazu genötigt, unbekannte Kartuschen aus dem Ausland zu bestellen.

unqualifizierter K-Tipp Beitrag

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neue e-Zigarette “Super Smoker”

Seit kurzer Zeit ist eine neue elektronische Zigarette auf dem schweizer Markt verfügbar. Supersmoker heisst das Ding.

Super Smoker Starter Kit

Super Smoker Starter Kit

Endlich Rauchen…
…ohne gesundheitsschädigende Stoffe.
..ohne Probleme mit dem Rauchverbot.
…ohne seine Mitmenschen zu belästigen.
…und sogar richtig GELD SPAREN.
SuperSmoker® ZERO Starter-Kit

Die erste elektronische Zigarette mit dem Softfilter für noch besseres Feeling.

Das Starter-Kit enthält folgende Einzelkomponenten:

  • 1 x Grundeinheit mit integriertem Akku und Zerstäuber
  • 1 x Filterkartusche ZERO (ohne Nikotin)
  • 1 x Ladegerät 240 V
  • 1 x USB-Ladekabel
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Elektronische Zigarette / e-cigarette

Elektronische Zigarette – der neue Trend um schadstoffarm zu Rauchen.

Wo kommt sie denn her?

Die elektronische Zigarette, kur e-cigarette, gibt es nun schon seit über 5 Jahren. Damals wurden die ersten elektronischen Zigaretten in Form von grossen Zigarren in China hergestellt. Die rasante Entwicklung im Elektro- Zeitalter hält nun auch im Rauchbedarf einzug.

Mittlerweile wurden sehr viele Erfahrungen mit der elektronischen Zigarette gesammlt und das Produkt konstant weiterentwickelt. Aufgrund des hohen Potenzials gibt es mittlerweile über 15 verschiedene Hersteller von elektronischen Zigaretten. Die meisten Hersteller stammen aus China.

Wie funktioniert die elektronische Zigarette / e-cigarette?

Es gibt verschiedene Ausführungen der elektronische Zigarette. Die Funktionsweise ist jedoch bei allen die Gleiche.

Funktionsweise elektronische Zigarette

Die elektrische Zigarette von besteht aus mehreren mikro-elektronischen Einheiten: Luftzugsensor, Verdampfermodul, Zerstäuber Kammer, Raucherhitzer, Sofortabschaltung und einer Halterung für den Lithium Akku. Das Zusammenspiel dieser Komponenten ermöglicht dem Raucher eine rasche Umgewöhnungsphase von der herkömmlichen Zigarette.

Im Innern der elektronischen Zigarette wird die Nikotinflüssigkeit in die Zerstäuberkammer geführt und durch einen Unterdruck innerhalb des Verdampfer-Feldes in 0.4-1,6μm kleine Rauchtropfen atomisiert. Durch die Inhalation werden die Rauchtropfen in Schwebeteilchen umgewandelt und als Dampf abgegeben, der den Zigarettenrauch verblüffend ähnlich nachahmt. Die Flüssigkeit wird erhitzt, um die Oberflächenspannung soweit auszudehnen, dass die Atomisierung optimal durchgeführt werden kann.

Die Kapsel besteht aus einem Filter und einem kleinen Behälter mit Nikotinflüssigkeit (es gibt auch Nikotinfreie Kapseln). Das Nikotin, durch ein biologisches Verfahren aus der Tabakpflanze extrahiert, enthält keine krebserregenden Giftstoffe.

Wenn Sie eine herkömmliche Zigarette rauchen, inhalieren Sie etwa 16 Züge. Bei der elektronischen Zigarette empfehlen wir Ihnen, dass Sie ebenfalls nach etwa 16 Zügen eine Pause einlegen.

Beim Gebrauch der elektrischen Zigarette arbeitet die elektronische Schaltung vollautomatisch. Das Glimmlicht leuchtet rot auf, wie bei einer brennenden Zigarette. Wenn Sie die Inhalation unterbrechen, stoppt auch die elektronische Schaltung und das Glimmlicht erlischt.

Warum ist die elektronische Zigarette noch nicht so verbreitet?

Jedes Produkt hat seine Befürworter und seine Gegner. Befürworter sind jene, welche die elektronische Zigarette testen konnten. Man findet aus Konsumentensicht fast keine negativen Bereichte. Die Konsumenten sind mit Hilfe der elektronischen Zigarette viel fitter, da die Lunge nicht mehr vom Teer und Arsen belastet wird.

Die Gegner der Elektronischen Zigarette sind die Tabakfirmen, welche vor dem neuen Produkt Angst haben, denn die e-cigarette ist eine echte Alternative zur Zigarette, nicht so, wie z.B. der Niktoin- Kaugummi oder das Nikotin- Pflaster. Wenn sich das Produkt durchsetzt, kriegen die Tabak- Multis mächtig Konkurrenz, und das versuchen sie mit allen Mitteln zu unterbindne. Die Konsumenten haben eben die Gewohnheit, etwas in den Mund zu stecken und daran zu ziehen. Und an diesem Punkt setzt die elektronische Zigarette an.

Oft wird von den Verfechtern die Inhaltsstoffe angeprangert. Vorallem das Propylenglykol, welches verwendet wird, um den Dampf zu erzeugen. Doch die scheinbaren Chemieexperten haben übersehen, dass Propylenglykol in der normalen Zigarette, ja sogar in Kaugummis enthalten ist – und somit bereits seit jahrzehnten inhaliert wird – ohne Gesundheitsschäden. Demnach ist es sehr fragwürdig, wieso die WHO gegen die elektronische Zigarette wirbt.

In Italien haben wir aber bereits Lichtblicke, was die elektronsiche Zigarette betrifft. Da wurde das Produkt liberalisiert und kann sogar an Kiosken gekauft werden.

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