Elektronische Zigarette – der neue Trend um schadstoffarm zu Rauchen.
Wo kommt sie denn her?
Die elektronische Zigarette, kur e-cigarette, gibt es nun schon seit über 5 Jahren. Damals wurden die ersten elektronischen Zigaretten in Form von grossen Zigarren in China hergestellt. Die rasante Entwicklung im Elektro- Zeitalter hält nun auch im Rauchbedarf einzug.
Mittlerweile wurden sehr viele Erfahrungen mit der elektronischen Zigarette gesammlt und das Produkt konstant weiterentwickelt. Aufgrund des hohen Potenzials gibt es mittlerweile über 15 verschiedene Hersteller von elektronischen Zigaretten. Die meisten Hersteller stammen aus China.
Wie funktioniert die elektronische Zigarette / e-cigarette?
Es gibt verschiedene Ausführungen der elektronische Zigarette. Die Funktionsweise ist jedoch bei allen die Gleiche.

Funktionsweise elektronische Zigarette
Die elektrische Zigarette von besteht aus mehreren mikro-elektronischen Einheiten: Luftzugsensor, Verdampfermodul, Zerstäuber Kammer, Raucherhitzer, Sofortabschaltung und einer Halterung für den Lithium Akku. Das Zusammenspiel dieser Komponenten ermöglicht dem Raucher eine rasche Umgewöhnungsphase von der herkömmlichen Zigarette.
Im Innern der elektronischen Zigarette wird die Nikotinflüssigkeit in die Zerstäuberkammer geführt und durch einen Unterdruck innerhalb des Verdampfer-Feldes in 0.4-1,6μm kleine Rauchtropfen atomisiert. Durch die Inhalation werden die Rauchtropfen in Schwebeteilchen umgewandelt und als Dampf abgegeben, der den Zigarettenrauch verblüffend ähnlich nachahmt. Die Flüssigkeit wird erhitzt, um die Oberflächenspannung soweit auszudehnen, dass die Atomisierung optimal durchgeführt werden kann.
Die Kapsel besteht aus einem Filter und einem kleinen Behälter mit Nikotinflüssigkeit (es gibt auch Nikotinfreie Kapseln). Das Nikotin, durch ein biologisches Verfahren aus der Tabakpflanze extrahiert, enthält keine krebserregenden Giftstoffe.
Wenn Sie eine herkömmliche Zigarette rauchen, inhalieren Sie etwa 16 Züge. Bei der elektronischen Zigarette empfehlen wir Ihnen, dass Sie ebenfalls nach etwa 16 Zügen eine Pause einlegen.
Beim Gebrauch der elektrischen Zigarette arbeitet die elektronische Schaltung vollautomatisch. Das Glimmlicht leuchtet rot auf, wie bei einer brennenden Zigarette. Wenn Sie die Inhalation unterbrechen, stoppt auch die elektronische Schaltung und das Glimmlicht erlischt.
Warum ist die elektronische Zigarette noch nicht so verbreitet?
Jedes Produkt hat seine Befürworter und seine Gegner. Befürworter sind jene, welche die elektronische Zigarette testen konnten. Man findet aus Konsumentensicht fast keine negativen Bereichte. Die Konsumenten sind mit Hilfe der elektronischen Zigarette viel fitter, da die Lunge nicht mehr vom Teer und Arsen belastet wird.
Die Gegner der Elektronischen Zigarette sind die Tabakfirmen, welche vor dem neuen Produkt Angst haben, denn die e-cigarette ist eine echte Alternative zur Zigarette, nicht so, wie z.B. der Niktoin- Kaugummi oder das Nikotin- Pflaster. Wenn sich das Produkt durchsetzt, kriegen die Tabak- Multis mächtig Konkurrenz, und das versuchen sie mit allen Mitteln zu unterbindne. Die Konsumenten haben eben die Gewohnheit, etwas in den Mund zu stecken und daran zu ziehen. Und an diesem Punkt setzt die elektronische Zigarette an.
Oft wird von den Verfechtern die Inhaltsstoffe angeprangert. Vorallem das Propylenglykol, welches verwendet wird, um den Dampf zu erzeugen. Doch die scheinbaren Chemieexperten haben übersehen, dass Propylenglykol in der normalen Zigarette, ja sogar in Kaugummis enthalten ist – und somit bereits seit jahrzehnten inhaliert wird – ohne Gesundheitsschäden. Demnach ist es sehr fragwürdig, wieso die WHO gegen die elektronische Zigarette wirbt.
In Italien haben wir aber bereits Lichtblicke, was die elektronsiche Zigarette betrifft. Da wurde das Produkt liberalisiert und kann sogar an Kiosken gekauft werden.